Dreiseitenhof Grebs


 

Besuchen Sie das Museum Dreiseitenhof in Grebs 

 

Museum Dreiseitenhof Grebs
Am Dorfanger 12

Grebs - Am Görnsee
Naturbadestelle

- Festumzug 700 Jahre Grebs in 2006 -


   - landwirtschaftliche Geräte -

         - Omas Wohnwelt -
 
 
 
 
 
 

Museum
Dreiseitenhof Grebs

1995 wurde mit dem Sammeln und dem Aufarbeiten von Sachzeugen des Lebens auf dem Lande, besonders in der Zauche im 19. und 20. Jahrhundert, begonnen. In Zusammenarbeit der Gemeinde Grebs, dem Kreis Potsdam Mittelmark, dem Kreisbauernverband, der BAS Brandenburg an der Havel und dem Dorf- und Heimatverein Grebs e.V., als Betreiber des Museums, wurde der historische Dreiseitenhof, der frühere Gasthof von Karl Lips, am 04. Mai 2002 nach erfolgter Sanierung zur Nutzung übergeben. 
Als Besonderheit wird die Herstellung von Holzpantinen präsentiert., einem in der Zauche seltenen, aber in Grebs seit mehr als 100 Jahre ansässigen Gewerbe.
Die Kraft des Feuers Erleben.
Verbinden Sie Ihren Besuch in unserem Museum mit einem Erlebnis des Brotbackens.
Der Dreiseitenhof ist ein Ort der Begegnung zwischen den Generationen. Im Schulungsraum besteht, nach Voranmeldung, für Schulklassen, Gruppen und Reisegesellschaften die Möglichkeit, Zusammenkünfte zu gestalten und Seminare zu führen. Eine Imbissversorgung ist nach Absprache möglich.
 

"Museum Dreiseitenhof"
Dorfanger 12
14797 Kloster Lehnin / Ortsteil Grebs
geöffnet Sonnabend 14.00 Uhr bis 17.00 und täglich nach Vereinbarung.

Einritt:
Erwachsene:                   1,50 €
Kinder ab 9 Jahre           0,50 €
Kinder unter 9 Jahre frei,
Gruppen ab 6 Personen 1,- € pro Person
Führungen (zuzüglich)      6,-€ pro Gruppe
Anmeldungen unter :
Museum Dreiseitenhof
Tel. / Fax: 03382 / 74 15 72 oder nutzen
Sie das Formular am Ende der Seite.
Dorf- und Heimatverein
Vorsitzender
Harry Grunert: Tel: 03382 / 70 19 98
Kreisbauernverband Potsdam Mittelmark
Eberhard Schulze: Tel. 03384 / 69 09 99

 

 

 

 

--  strahlende Kinderaugen -

 

- die Holzschuhe -


Herkunft der Holzschuhe

In Amsterdam und Rotterdam fand man bei Ausgrabungen aus Erlenholz gefertigte Klompen. Sie stammen aus dem 13. Jahrhundert. Bei Untersuchung des Holzes mit der Radiokarbon-Methode kann man ein sicheres Herstellungs-Datum bzw. Alter der Holzschuhe bestimmen unter Einbeziehung der Halbwertzeit des radioaktiven Zerfalls beim Holz. Da nicht mehr tragbare Schuhe meist als Feuermaterial endeten, sind solche Fundstücke selten und daher ihr Ursprung unsicher zu bestimmen,

Neben den Niederlanden und Belgien gilt auch Frankreich als ein typisches Herkunftsland von Holzschuhen. Die Herstellung von Sabots (Holzschuhe) gehörte zur traditionellen Arbeit eines Bauen in Frankreich, zunächst als Nebenarbeit, ab dem 18.Jahrhundert als eigenständiges Handwerk. Von den genannten Ländern aus verbreiteten sich die Holzschuhe nach Deutschland.

Auch Familiennamen können einen Hinweis auf Holzschuhe geben. So weisen bereits im 12.Jh. geprägte Familiennamen  auf den Berufsstand der Holzschuhmacher hin. Im niederländischen Raum fanden Klompen eine frühe schriftliche Erwähnung in der "Leidse Keur", einer Verordnung der Stadt Leiden von 1429. Im Brandenburgischen Raum wird das Wort "partyncken" oder "partynken" in der niederdeutschen Versunterschrift unter der Gestalt des Narren aus dem Totentanz, einem Wandbild in der Berliner Marienkirche von 1484/85 erwähnt. Das Wort steht für Pantoffeln, gemeint ist der hölzerne  Pantoffel als standesgemäßes Schuhwerk eines Narren der damaligen Zeit.

Frühe bildliche Darstellungen von Holzschuhen finden sich in der niederländischen, flämischen und französischen Buchmalerei und im folgenden in den berühmten Genreszenen in Gemälden eines Hieronymus Bosch oder Pieter Breughel d.Ä.

Das Museum in Grebs zeigt typische genutzte Techniken und hergestellte Holzschuhe der damaligen Zeit - hier ein kleiner Ausschnitt:

 

die Holzschuh - Mode der Vergangenheit


Geräte zur Herstellung der Holzschuhe


Haben Sie Interesse an diesem Teil unserer Ausstellung oder haben Sie Fragen zu diesem Teil der Vergangenheit unseres Ortes - dann nutzen Sie bitte das Formular am Ende dieser Seite

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- Die Kraft des Feuers erleben -

Wollen auch Sie ein
einzigartiges Backaroma, das
geprägt wird durch die weiche
Flamme des Abbrennens
verschiedener ausgewählter
Holzarten, erleben?
So verbinden Sie Ihren Besuch
in unserem Museum mit diesem
Erlebnis, das wir für Sie
nach vorheriger Bestellung gestalten.
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                            - die Veranstaltungsräume des Museums -
         - Raum für 36 Personen -               - Raum für 25 Personen -


Veranstaltungen 2007

20.05. 07   Internationaler Museumstag 10.00 - 17.00 Uhr
26.05.07   Oldtimer Präsentation 14.00 - 18.00 Uhr
27.10.07   Feuer und Flamme für unsere Museen 14.00 - 22.00 Uhr
01.01.08   Neujahrsempfang
 

 
 
 
 

 

 

 


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